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Allianz Geschäftsbericht 2012 auf Platz 1 beim Wettbewerb „Der beste Geschäftsbericht”

Ich freue mich und bin auch ein bisschen stolz: Der Geschäftsbericht 2012 der Allianz SE, an dem ich redaktionell mitgearbeitet habe, ist Sieger im renommierten Wettbewerb „Der beste Geschäftsbericht” des Manager Magazins.

Grund für die „Goldmedaille” war vor allem die hervorragende Aufbereitung der Ertrags- und Vermögenslage, die überdurchschnittliche Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die exzellente Darstellung im Risiko- und Prognosebericht. Aus meiner persönlichen Sicht kann ich dies nur bestätigen: Es ist wirklich eine Freude, diese ebenso umfassenden wie präzisen Analysen zu lesen und zu bearbeiten.

Mein Glückwunsch geht an das GB-Team der Allianz - vielen Dank dafür, dass ich bei diesem Projekt dabei sein durfte! :-)

Der beste Geschäftsbericht 2012

Die Geschäftsberichte 2011 sind schon seit Monaten veröffentlicht - aber so richtig vorbei ist die „Saison” erst, wenn das Manager Magazin sie analysiert und bewertet hat. Und aus über 160 Berichten in vier Indizes (Dax, M-Dax, S-Dax, TecDax) die jeweils besten prämiert wurden. Im Dax standen in diesem Jahr Adidas, K+S und Deutsche Post auf dem Treppchen - gefolgt von meinem Kunden Allianz auf Platz 4. Herzlichen Glückwunsch!

Und noch einen weiteren Erfolg kann ich von einem Kunden vermelden: Der Geschäftsbericht der DTB – Deutschen Biogas AG ist beim weltweit größten Geschäftsberichts-Wettbewerb des LACP unter 5.000 Einsendungen mit dem Silber-Award ausgezeichnet worden. Was mich besonders freut: volle Punktzahl für den Vorstandsbrief, die Imagestrecke und die „Klarheit der Botschaft”. Und diese Texte stammen zufälligerweise alle aus meiner Feder! :-)

 

Same procedure: „Der beste Geschäftsbericht”.

Jedes Jahr im Oktober blickt die IR-Welt gespannt ins Manager Magazin. Denn dort wird er bekannt gegeben: Deutschlands „bester Geschäftsbericht”. Zwar gab es in diesem Jahr ein wenig „Bäumchen wechsel dich”: ThyssenKrupp und Adidas sind von Platz 1 und 3 auf die Positionen 5 und 10 nach unten gerutscht, während K+S vom letztjährigen 7. Platz auf Platz 1 vorrückte. Dennoch waren unter den besten Zehn sechs, die auch schon im Vorjahr (und den Vorjahren!) ganz vorn dabei waren.

Sprachlich brillierte wie bereits 2009 Gildemeister (98,33 von 100 möglichen Punkten). Was mich ein wenig wundert, denn ich finde Stil und Tonalität der Gildemeister-Texte ... nunja: sehr schlicht. Kurzer Satz auf kurzen Satz. Subjekt-Prädikat-Objekt. Das ist sicherlich gut verständlich - aber auf Dauer doch ein wenig eintönig?! Nun, wer’s mag - und Herr Professor Keller (seines Zeichens Juror des GB-Wettbewerbs) tut es offensichtlich. ;-) Ich hingegen finde, dass auch Lageberichte ruhig ein wenig abwechslungsreicher geschrieben werden können - ohne dass darunter ihre Verständlichkeit leidet.

Dass ich einen meiner Kunden, dessen Geschäftsberichtstexte ich erstmals nicht nur korrigierte, sondern redigierte, in der Kategorie Sprache von 75 auf 90 Punkte „hochhieven” konnte, spricht wohl für diese These! :-)